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IORSKurz schreiben (öffnet WhatsApp)

Für Betriebe mit 5 bis 50 Mitarbeitern

Eine KI wie ChatGPT. Nur kennt sie deinen Betrieb.

Sie beantwortet Anfragen, schreibt Angebote, fasst nach und sortiert Belege – mit deinen Preisen, in deinem Ton. Und was dir fehlt, baut ihr euch mit ihr: vom Preisrechner bis zum ganzen Ablauf. Raus geht nur, was du freigibst.

Ein Fenster, zwei Teile

So sieht deine Firmen-KI aus.

Dein Firmen-Gehirn: ein Ordner mit Dateien zu Preisen, Leistungen, Abläufen und Vorlagen deines Betriebs. Daneben der Chat: Dort schreibst du die Aufgabe. Vor jeder Antwort liest die KI die passenden Dateien und zeigt dir, welche sie genutzt hat.

Firmen-Gehirn

Dein Firmen-Gehirn

  • Firma
    • Wer wir sind
    • Tonalität
  • Abläufe
    • Angebot erstellen
    • Reklamation
  • Vorlagen
    • Leistungskatalog
    • Preisliste 2026
  • Marketing
    • Newsletter
  • Wissen
    • Häufige Fragen
  • Regeln
    • Hausordnung
ChatClaude

Schreib den Angebotstext für eine Badsanierung, nach unserem Leistungskatalog.

Gelesen: Leistungskatalog,Preisliste 2026,Tonalität

Hier ist der Entwurf – Positionen und Preise aus eurem Katalog, im Ton eurer letzten Angebote. Soll ich ihn als Vorlage ablegen?

Frag deine Firmen-KI …

Das Programm heißt VS Code. Es ist kostenlos und kommt von Microsoft. Ihr nutzt davon nur den Ordner und das Chatfenster – wie das geht, lernt dein Team in der ersten Schulung.

Warum sie deinen Betrieb kennt

Stell dir vor, deine KI kennt deinen Betrieb so gut wie du.

ChatGPT weiß nicht, wie dein Betrieb funktioniert. Deshalb erklärst du vieles immer wieder neu. Deine Firmen-KI liest vor jeder Aufgabe in eurem Firmen-Gehirn nach: dem einen Ort, an dem euer Wissen liegt – Abläufe, Angebote, Besonderheiten. Was ihr dort einmal festhaltet, nutzen die KI und dein ganzes Team immer wieder. Das Ganze besteht aus vier Bausteinen:

Der Kopf
Wie eine sehr kluge neue Mitarbeiterin.
Technisch: Claude, das Sprachmodell von Anthropic.
Die Mappe
Wie ihre Einarbeitungsmappe.
Technisch: Das Firmen-Gehirn: geordnete Textdateien über deinen Betrieb.
Die Hausordnung
Wie eine Hausordnung: was sie darf und was nie.
Technisch: Regeln, die die KI vor jeder Arbeit liest. Die wichtigsten sind zusätzlich technisch gesperrt.
Die Handgriffe
Wie eingeübte Arbeitsschritte.
Technisch: Automationen: gespeicherte Anleitungen, die auf Knopfdruck laufen – mit deiner Freigabe.

Was KI-First heißt

Erst die KI. Dann du.

BisherDu machst die Arbeit, die KI hilft ab und zu.

KI-FirstDie KI fängt an, du entscheidest.

  1. Die KI macht den ersten Wurf.

    Bei allem, was sich wiederholt: Angebot, Antwort, Bericht.

  2. Du hast das letzte Wort.

    Du prüfst, änderst und gibst frei.

  3. Ihr bringt ihr bei, was fehlt.

    Kann sie etwas noch nicht, haltet ihr es einmal fest.

Beim nächsten Mal fängt sie besser an.

Du fängst nie wieder bei null an – und sie wird mit jeder Runde besser.

Firmen, die echten Nutzen aus KI ziehen, haben ihre Abläufe rund dreimal so oft grundlegend umgebaut wie andere – statt nur neue Werkzeuge zu kaufen (McKinsey, 2025).

Sieh ihr bei der Arbeit zu.

Sieben Momente aus dem Alltag eines Betriebs. Jeder endet mit deiner Freigabe.

Angebote und Büro: Angebotstexte aus deinem Leistungskatalog, Protokolle, Checklisten, Rechnungen und Belege ausgelesen und abgelegt.

Beispiele: Namen, Beträge und Zeiten in den Szenen sind ausgedacht.

Sieben KI-Automationen

Hier lassen die meisten Betriebe Geld liegen.

Jede Karte ist eine Automation für eine Stelle, an der Zeit und Aufträge verloren gehen. Die drei, die bei dir am meisten bringen, richten wir mit dir ein. Die anderen kann dein Team danach selbst bauen.

Alle 7 als PDF
  1. 1/7

    9-mal

    höhere Abschlussquote bei Antwort in unter 5 Minuten statt am Folgetag

    Neue Anfragen

    Eine Anfrage kommt rein – die KI antwortet sofort, stellt die Rückfragen, die du sonst selbst stellst, und legt den Kontakt an.

    2,5 Stunden pro Woche und 20 % mehr Abschlüsse

  2. 2/7

    5–8

    Kontakte bis zum Abschluss. Die meisten fassen nur 1,3-mal nach.

    Offene Angebote

    Die KI fasst bei offenen Angeboten nach – jedes Mal mit neuem Anlass, nie mit derselben Vorlage.

    4,5 Stunden pro Woche und 15 bis 25 % mehr Abschlüsse

  3. 3/7

    5–15

    warme Termine in 30 Tagen aus 500 alten Kontakten

    Alte Kontakte

    Jeder alte Kontakt bekommt einen persönlichen Anlass, sich wieder zu melden. Keine Massenmail, sondern kleine Wellen.

    15.000 bis 40.000 € Zusatzumsatz in 30 Tagen

  4. 4/7

    2–4

    Stunden Büroarbeit pro Tag, die heute von Hand läuft

    Rechnungen und Belege

    Rechnungen, Verträge, Visitenkarten – ausgelesen, sortiert und im richtigen System abgelegt.

    8 Stunden pro Woche an Bürozeit

  5. 5/7

    4–8

    Stunden pro Woche zurück für die Geschäftsführung

    Berichte und Vertrieb

    Wochenbericht aus deinen Zahlen, mit Auffälligkeiten. Verkaufsgespräche ausgewertet: was überzeugt, wo Kunden aussteigen.

    6 Stunden pro Woche und eine bessere Abschlussquote im Team

  6. 6/7

    6–10

    Stunden pro Woche gewonnen – Angebote gehen am selben Tag raus

    Angebote und Protokolle

    Aus der Anfrage-Mail wird ein Angebotsentwurf. Aus dem Gesprächsmitschnitt werden Protokoll, Aufgaben und Nachfass-Mail.

    6 bis 10 Stunden pro Woche

  7. 7/7

    10

    Inhalte aus einem einzigen Gespräch

    Posts und Newsletter

    Du erzählst einmal im Monat, was los war. Daraus werden Posts, Texte für kurze Videos, ein Newsletter und ein Fallbeispiel.

    2,5 Stunden pro Woche und mehr Vertrauen vor dem Erstgespräch

Richtwerte aus unserem Briefing für Betriebe mit 5 bis 50 Mitarbeitern – in deinem Betrieb können sie höher oder niedriger liegen. Die ganze Rechnung steht im PDF.

Drei Wege, mit KI zu arbeiten. Nur einer gehört dir.

Jeder chattet allein

Kennt sie deinen Betrieb?
Nein. Jeder erklärt jedes Mal neu.
Wer baut die nächste Automation?
Niemand.
Was kostet eine Änderung?
Nichts. Es ist nichts gebaut.
Nutzen es alle im Team?
Jeder anders, oder gar nicht.
Wem gehört es?
Niemandem.

Eine Agentur baut Automationen

Kennt sie deinen Betrieb?
Nur das, was die Agentur einbaut.
Wer baut die nächste Automation?
Die Agentur, nach Auftrag.
Was kostet eine Änderung?
Einen neuen Auftrag.
Nutzen es alle im Team?
Meist nur die gebauten Abläufe.
Wem gehört es?
Oft hängt es am Dienstleister.

Deine eigene Firmen-KI

Kennt sie deinen Betrieb?
Ja. Sie liest dein Firmen-Gehirn.
Wer baut die nächste Automation?
Dein Team.
Was kostet eine Änderung?
Ihr beschreibt sie, die KI baut sie, ihr gebt frei.
Nutzen es alle im Team?
Ja, nach denselben Regeln.
Wem gehört es?
Dir.
  1. Vorab

    Erstgesprächkostenlos, 20 Minuten

    Wir zeigen dir unsere eigene Firmen-KI und schauen, welche wiederkehrenden Aufgaben bei dir am meisten Arbeit machen. Passt es nicht, sagen wir das.

  2. Schritt 1

    Bestandsaufnahme

    Ein Gespräch von zwei bis drei Stunden: wer macht was, womit, wie oft.

  3. Schritt 2

    Dein Firmen-Gehirn

    Wir legen an, was deine KI wissen muss: wer ihr seid, was ihr anbietet, wie ihr schreibt, wie eure Abläufe gehen. Dazu die Hausordnung.

  4. Schritt 3

    Vorlagen ins System

    Wir legen deine Word-, Excel- und Papiervorlagen so ab, dass die KI mit ihnen arbeiten kann.

  5. Schritt 4

    Drei erste Automationen

    Für deine drei größten Zeitfresser. Jede läuft nur mit deiner Freigabe.

  6. Schritt 5

    Dein Team lernt es selbst

    Drei Schulungen. In der dritten baut ihr eure erste eigene Automation. Dazu ein Handbuch und ein Schulungsnachweis zur KI-Kompetenz.

Danach: 30 Tage Nachsorge, ein Termin zwei Wochen nach Übergabe und ein Nachgespräch nach 90 Tagen. Alles im Preis.

Dazu: Wir prüfen, ob dein Betrieb E‑Rechnungen schreiben kann – Pflicht ab 2027 bei über 800.000 € Vorjahresumsatz, ab 2028 für alle.

Vorher · kostenlos

Erst reden. Dann entscheiden.

20Minuten

Im Erstgespräch

  1. Wir zeigen dir unsere eigene Firmen‑KI, live.
  2. Wir schauen, welche wiederkehrenden Aufgaben bei dir am meisten Arbeit machen.
  3. Wir klären, wie viele Zugänge du brauchst.

Danach weißt du

  • ob eine eigene Firmen‑KI zu deinem Betrieb passt. Passt es nicht, sagen wir das.
  • welche drei Aufgaben wir zuerst automatisieren würden.
  • was es dich im Monat dazu kostet – bevor du etwas unterschreibst.
Erstgespräch anfragen (öffnet WhatsApp)

Oliver antwortet persönlich.

Datenschutz und EU AI Act

Das Regelwerk lösen wir für dich.

Du musst dich nicht in DSGVO und KI-Verordnung einlesen. Wir richten den Schutz technisch ein, liefern die Papiere und schulen dein Team – passend zu jeder Automation, die du nutzt.

Was die KI ohne Kundendaten zu sehen bekommt

Angebot für [Kunde], Badsanierung nach unserem Leistungskatalog, Lieferadresse [Adresse].

Beispiel mit erfundenen Angaben. Den echten Namen setzt dein eigenes Programm ein.
  • Ohne Kundendaten

    Angebote, Marketing, Wissen: Die KI schreibt mit Platzhaltern, den echten Namen setzt dein eigenes Programm ein. Ein Filter auf deinem Rechner fängt Namen und Kontaktdaten ab, bevor etwas an die KI geht.

  • Mit Kundendaten

    Nachfassen, Kunden-Support, Gesprächsauswertung: Die richten wir nur mit Geschäftstarif und Auftragsverarbeitungsvertrag ein – mit Löschregeln und nur den Daten, die die Automation wirklich braucht.

  • EU AI Act

    Schulungsnachweis zur KI-Kompetenz nach Art. 4 für jeden Nutzer, eine KI-Richtlinie für dein Team und die Kennzeichnung, wenn Kunden mit einer KI sprechen.

  • Die Papiere

    Verzeichnis der Verarbeitungen, Vertragsvorlagen, Datenschutz-Hinweise – fertig zum Unterschreiben. Ein Datenschutz-Berater prüft alles, bevor du unterschreibst.

Die KI ist Claude von Anthropic, Firmeninhalte gehen dorthin – das sagen wir offen. Wir stellen jedes Konto so ein, dass Anthropic eure Daten nicht zum Training nutzt. Wir liefern Technik, Vorlagen und Schulung; rechtlich verantwortlich bleibt, wie bei jedem Dienstleister, dein Betrieb.

Wer dahintersteht

Oliver

Oliver antwortet persönlich.

Schreib kurz, was bei dir am meisten Zeit frisst. Im Erstgespräch zeigen wir dir unsere eigene Firmen‑KI live und sagen dir offen, ob sie zu deinem Betrieb passt.

Kurz schreiben (öffnet WhatsApp)
  • Wir machen uns überflüssig.

    Unser Ziel ist, dass du uns nach der Einrichtung nicht mehr brauchst. Begleitung gibt es, wenn du sie willst – nicht, weil du musst.

  • Wir arbeiten selbst so.

    IORS läuft auf einer eigenen Firmen-KI. Im Erstgespräch zeigen wir sie dir live.

  • Fester Preis, fester Umfang.

    Du weißt vorher, was du bekommst und was es kostet.

  • Datenschutz und EU AI Act gelöst.

    Von Anfang an mitgebaut, nicht nachträglich. Mit Vorlagen und Schulungsnachweis.

Passt es zu dir?

Passt, wenn …

  • dein Betrieb 5 bis 50 Menschen hat,
  • Mails, Kundenliste und Rechnungen schon digital sind,
  • du willst, dass dein Team KI selbst einsetzt,
  • eine Person bei dir die rund zehn Stunden Einrichtung begleitet.

Passt nicht, wenn …

  • du willst, dass die KI ohne menschliche Freigabe arbeitet,
  • im Betrieb noch vieles auf Papier läuft,
  • du jemanden suchst, der alles für dich erledigt.

Fragen, die oft kommen

Was ist der Unterschied zu ChatGPT oder Copilot?

Beide sind kluge Allzweck-KIs. Deine Firmen-KI liest vor jeder Antwort dein Firmen-Gehirn – und dein Team kann ihr neue Aufgaben beibringen.

Warum nicht einfach eine Agentur?

Eine Agentur baut dir Abläufe. Wir bauen dir die Fähigkeit, sie selbst zu bauen. Eine Änderung beschreibt ihr danach selbst, die KI baut sie, ihr prüft und gebt frei – ohne neuen Auftrag.

Muss ich programmieren können?

Nein. Du schreibst ganz normale Sätze. Die Schulungen sind für Menschen ohne Technik-Erfahrung gemacht.

Muss jeder Mitarbeiter das lernen?

Jeder, der mit der KI arbeitet, bekommt einen Zugang und ist in den Schulungen dabei. Eine Person verantwortet Pflege und Freigaben.

Wie zuverlässig ist der Filter für Kundennamen?

Er erkennt Mail-Adressen, Telefonnummern und die Namen aus eurer eigenen Liste und hält die Anfrage an, bevor sie rausgeht. In unserem Test kam von 32 eingeschleusten Angaben keine durch. Trotzdem lernt jeder in der Schulung die Regel: keine Kundennamen in die KI.

Was ist VS Code?

Ein kostenloses Programm von Microsoft. Eigentlich ist es für Programmierer gemacht – ihr nutzt davon nur zwei Teile: den Ordner mit eurem Firmen-Gehirn und das Chatfenster daneben, genau wie oben gezeigt. Wie das geht, lernt dein Team in der ersten Schulung.

Kann die KI etwas kaputt machen?

Sie verschickt und löscht nichts ohne deine Freigabe. Das System speichert jede Änderung, du kannst sie zurückdrehen.

Was passiert, wenn die verantwortliche Person geht?

Eine zweite Person ist in einer Schulung dabei, und das Handbuch hat ein Kapitel zur Übergabe.

Was davon bringt bei dir am meisten?

Schreib uns kurz bei WhatsApp. Oliver schaut persönlich, ob wir dir helfen können – und ob du das überhaupt brauchst.